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Katharina Schmitt

Katharina Schmitt (*1979 in Bremen) lebt in Berlin und in Prag. Sie studierte Theaterregie an der Prager Akademie der musischen Künste und arbeitet seit 2005 als Regisseurin und Dramatikerin in Deutschland und in der Tschechischen Republik.

2006 gewann Schmitt für ihr Stück Knock Out den Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Preis für Dramatik. Ihr Stück SAM wurde 2010 bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin in einer Einrichtung von Sebastian Hartmann gezeigt; nach Inszenierungen in Wiesbaden, Bielefeld und Prag inszenierte sie das Stück 2012 selbst im Rahmen einer Residenz am Watermill Center New York.

Schmitts Stücke wurden ins Englische, Polnische, Finnische und ins Tschechische übersetzt. Sie selbst hat Die Schöne und das Biest von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell sowie Möglicherweise gab es einen Zwischenfall und Bestätigung von Chris Thorpe aus dem Englischen übersetzt. Sie erhielt ein EHF Fellowship der Konrad-Adenauer Stiftung (2014), ein Autorenstipendium der Villa Decius in Krakau (2014), ein Literaturstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung (2015), ein Recherchestipendium für Darstellende Kunst des Berliner Senats (2015) und eine Q21 Residenz im Wiener Museumsquartier (2016).

In ihrer Regiearbeit beschäftigt sich Katharina Schmitt mit Formen zwischen bildender Kunst und Theater. Seit 2012 ist sie eine der Hausregisseurinnen des Prager Theaters Studio Hrdinu. Zudem arbeitet sie regelmäßig als Librettistin und Regisseurin im Bereich Musiktheater.

Portrait von Katharina Schmitt

Stücke von Katharina Schmitt im Rowohlt Theater Verlag

  • Der einbeinige Läufer

    Besetzung variabel, mind. 3 Darsteller/innen
  • Im Pelz

    1D / 1H
    • U: Schauspiel Leipzig, 04.12.2009 (Regie: Johannes Schmit)
  • Jugendbildnis

    Besetzung variabel, empfohlen ab 14 Jahre
    • U: 18.02.2012, Thalia Theater Hamburg (Regie: Benedikt Haubrich)
  • Knock Out

    1D / 1H, Besetzung variabel, mind. 1D / 1H
    • U: 01.11.2007, Theaterhaus Jena (Regie: Heiko Kalmbach)
  • SAM

    Besetzung variabel, mindestens 2 Darsteller/innen
    • U: März 2012, Hessisches Staatstheater Wiesbaden (Regie: Tilman Gersch)

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